Schlagwort: spinnen

Zählfaden beim Haspeln (Lauflänge messen)

Während des Haspelns zu zählen, um später die Lauflänge des Garns bestimmen zu können, ist manchmal anstrengend. Ich zeige euch einen Tipp, der mein Leben sehr viel einfacher gemacht hat.

Vielen herzlichen Dank für das großartige Feedback zum Start meiner Patreon-Kampagne. Ich bin total überwältigt wie viele Zuschauer schon zu Unterstützern geworden sind und mir dabei helfen weiterhin kostenlose Videos zu machen und viele neue wollige Techniken, Ideen und Tipps mit euch zu teilen. Jede noch so kleine Spende hilft! Und Unterstützer bekommen nicht nur ein paar nette Dankeschöns von mir, sondern können mir auch helfen zu entscheiden, welche Videos als nächstes erscheinen!
http://patreon.com/chantimanou

Und wieder geht ein Jahr zu Ende. Mit diesem Video verabschiede ich mich in die Weihnachtspause und wünsche euch allen frohe Festtage und einen wunderbaren Start ins neue Jahr. Und vor allem viel Zeit zum Spinnen 😉

Eure Chanti

8 Tipps für das Bliss von Woolmakers (und andere Spinnräder)

Diese Woche habe ich im Video 8 Spinnrad-Tipps für euch zusammen gestellt. In erster Linie geht es um das Bliss von Woolmakers, aber viele der Tipps sind durchaus auch auf viele Spinnräder übertragbar! Also schaut es euch doch an und seht, ob etwas für euch dabei ist.

Für all diejenigen, die Review zum Bliss noch nicht gesehen  haben, sich aber für das Rad interessieren, hier der Link: https://youtu.be/r_SWxgPnsZU

Habt ihr vielleicht noch andere Tipps und Tricks, die ihr anderen SpinnerInnen mit auf den Weg geben möchtet? Dann würde ich mich sehr über einen Kommentar freuen!

Habt ein wunderbares Wochenende und seid herzlich gegrüßt
eure Chanti

Die Sache mit dem schlafenden Drall

Drall ist faszinierend! Er gibt uns die Möglichkeit aus Fasern Fäden zu machen, und auch Fäden Garne. Er kann aber auch tückisch sein. Im Video zeige ich euch was es mit dem Begriff „schlafendem Dral“l auf sich hat und warum ein Garn nach dem Verzwirnen so aussehen kann, ohne überdreht zu sein:

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Und warum es nach dem Baden dann komplett ausgeglichen ist:

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Habt viel Spaß mit dem Video und einen großartigen Start in die Woche
eure Chanti

Faserlexikon: Ile de France

Ich freue mich euch diese Woche die erste Folge des Faserlexikons zeigen zu können. In diesem Video geht es um eine Rasse namens Ile de France. Eine interessante Wollsorte, die mir einiges an Geduld abverlangt hat. Im Video zeige ich euch wie ich die Fasern verarbeitet, gesponnen und verwebt habe, was mir aufgefallen ist und wie ich die Faser beurteilen würde.

Kurzübersicht:

– Kreuzung aus englischem Leicester und Rambouillet
– sehr kurze Faser (ca. 1cm), weich
– lässt sich einfach mit Handkarden kardieren
– spinnen im langen Auszug (die Fasern sind zu kurz für den kurzen Auszug)
– braucht sehr viel Drall
– ungleichmäßig spinnen und beim Verzwirnen ausgleichen
– Garneigenschaften: elastisch, matt, weich (nicht superfein)
– Stricken: vor allem für Strukturmuster und auch für Farbmuster (Fäden haften gut aneinander)
– Weben: als Schußgarn geeignet, für Kettfäden ist das Garn nicht geeignet

Habt ihr schon mal Ile de France gesponnen?

Welche Erfahrungen habt ihr mit dieser Wollsorte gemacht? Wenn ihr einen anderen Eindruck von der Faser hattet, als ich, dann schreibt doch einen Kommentar. So können andere einen noch besseren Eindruck bekommen.

Das Faserlexikon wird in Zukunft in jeder zweiten Woche erscheinen. In den Wochen dazwischen wird es weitere Anleitungs-, Tipps- und Test-Videos geben.

Die nächste Rasse, die ich im Faserlexikon vorstellen werde ist das walliser Schwarznasenschaf.

Habt einen großartigen Start in die Woche und viel Spaß bei all euren Spinnereien
Chanti

Unterstütztes Spindeln

Schon ganz oft wurde ich gebeten ein Video über „supported spindles“ zu machen. Also über Spindeln, die im Gegensatz zu Fallspindeln, auf einem Teller oder in einer Schale laufen. Also unterstützte Spindeln.

Nun habe ich mich daran gemacht und es ist ein sehr intensives Video daraus geworden, finde ich! Ich erkläre  was es mit unterstützten Spindeln auf sich hat und was das Besondere am Spinnvorgang mit solchen Spindeln ist. Ihr seht worauf ihr achten solltet, wenn ihr es selbst ausprobieren möchtet und es gibt ganz viele Nahaufnahmen, die euch sicher bei den ersten Versuchen helfen werden.

Außerdem zeige ich wie man aus der Falte spinnt, eine Technik, die ich in einem anderen Video noch Mal genauer erklären werde. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es vielen Schülern, die vorerst Schwierigkeiten mit unterstützten Spindeln hatten, mit dieser Methode um einiges leichter gefallen ist.

Viel Spaß!

Der lange Auszug

Ich habe schon öfter gehört, dass der lange Auszug vielen auch erfahreneren SpinnerInnen Probleme bereitet. Deshalb habe ich mich mit dem Thema noch einmal auseinander gesetzt und ein Video darüber gedreht.

Was ist überhaupt der lange Auszug?

Der lange Auszug ist eine (zugegeben nicht ganz einfache Technik) um Streichgarne herzustellen. Streichgarne sind weicher und wärmer als Kammgarne, weil sie mehr Luft speichern und lockerer verdreht sind. Spinnt man im langen Auszug werden die Fasern nicht Stück für Stück ausgezogen, glatt gestrichen und verdreht. Sondern es wird ein langer Faden am Stück ausgezogen und verdreht. Das braucht ein wenig mehr Übung und etwas mehr Vertrauen in das Prinzip des Dralls, aber dafür geht es auch schneller.

Vorraussetzungen

Im Video zeige ich den langen Auszug mit einer Handspindel, schlicht weg weil ich nun schon häufiger gefragt wurde, ob ich darüber auch mal ein Video machen könnte, nachdem ich den langen Auszug vor Jahren schon mal am Spinnrad gezeigt habe.
Probiert man es also mit einer Handspindel, sollte diese nicht zu schwer und vor allem schnell und langdrehend sein. Probiert man es mit einer Spindel, die wenig eigenen Schwung hat, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass man bald frustriert wieder aufgibt.

Das ganze funktioniert natürlich auch genauso, wie ich es im Video zeige, am Spinnrad. Um euch die Arbeit etwas zu erleichtern kann es sinnvoll sein, die Bremse möglichst locker einzustellen, gerade so dass der Faden ordentlich eingezogen wird. Die Übersetzung sollte schnell sein, aber nicht umbedingt die schnellste (zumindest beim Üben). Natürlich hat jeder sein individuelles Arbeitstempo und davon hängt auch die Übersetzung ab, probiert also ein wenig aus und sucht den richtigen Mittelweg.

Man kann gekämmte Fasern im langen Auszug verspinnen, aber am besten geeignet sind kardierte Fasern, die etwas 3-4 cm lang sind (will man wirklich lange Fasern im langen Auszug verspinnen, sollte man es aus der Falte versuchen – dazu werde ich in Kürze auch noch ein Video machen).  Man kann auch kürzere Fasern wie Baumwolle, Yak oder Kamel im langen Auszug verspinnen – sollte man sogar! Aber zum Üben würde ich eher Wollsorten wie Merino, Corriedale, Coburger Fuchs, Shetland oder Southdown empfehlen.

Vor- und Nachteile

Wie schon erwähnt sind im langen Auszug hergestellte Garne in der Regel wärmer und weicher, als im kurzen Auszug gesponnene. Dadurch, dass mehr Fasern abstehen, weil diese nicht glatt gestrichen werden, hat das fertige Garn auch häufig eher einen schönen Schimmer. Das ist natürlich besonders schön bei Fasern die von sich aus schon einen schönen Glanz haben. Die Technik an sich bringt es tatsächlich auch mit sich, dass in kürzerer Zeit mehr Faden produziert wird. „Großartig!“ wird sich jetzt manch einer denken. „Dann spinne ich nur noch im langen Auszug und bin viel schneller“, aber es ist halt eine Technik und jede Technik bringt ein anderes Ergebnis mit sich.

Und es gibt auch ein paar Nachteile: Streichgarne sind weniger langlebig, also nicht umbedingt die richtige Wahl für Kleidungsstücke, die langen halten sollen. Durch ihre Struktur neigen solche Garne auch eher zu „Pilling“, also zur Bildung kleiner Wollknübbelchen auf den fertigen Textilien. Spinnt man im langen Auszug sollte man sich auch mit dem Gedanken anfreunden, dass das fertige Garn niemals so gleichmäßig sein wird, wie man es von den eigenen im kurzen Auszug gesponnenen Garnen gewohnt ist. Zuletzt soll nicht unerwähnt bleiben, dass Farben in Streichgarnen meistens matter wirken, als in Kammgarnen. Darüber sollte man sich Gedanken machen, bevor man den einen wunderbaren handgefärbten Kammzug mit den tollen kräftigen Farben aus dem Schrank zieht und daraus Rolags macht, um sie im langen Auszug zu verspinnen und sich hinterher ärgert, weil die Farben einfach nicht mehr so wirken wie zuvor.

Technik

Nun aber Butter bei die Fische! Ich hatte ja schon weiter oben erwähnt, dass diese Spinntechnik häufig als schwierig empfunden wird und viele SpinnerInnen haben wirklich Respekt davor, den langen Auszug auszuprobieren. Stellt euch vor es wäre nicht besonderes, es ist einfach nur eine andere Technik!

Für das Video habe ich versucht den langen Auszug für euch runter zu brechen, in drei einzelne kleine Übungsschritte:

  1. Im „Park & Draft“ Schritt für Schritt nach hinten ausziehen, während die Drallsperre immer an der gleichen Stelle bleibt und nicht mit dem Drall den Faden entlang wandert. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Drall nicht in die Fasern wandert, also auch mit der Faserhand (die Hand, die die Fasern hält und auszieht)
  2. Das gleiche im Flug: Während die Spindel fliegt, den Drall mit der Spindelhand (die Hand die i.d.R. die Spindel hält) sperren, mit der anderen Hand ein Stück ausziehen und den Drall hineinwandern lassen. Dabei bleibt die Spindelhand abermals immer an der gleichen Stelle! Wieder etwas ausziehen und den Drall wandern lassen usw.
  3. Mit etwas Übung (und je nachdem passiert das sogar, ohne dass ihr es merkt) kann man diese Einzelschritte miteinander zu einer fließenden Bewegung verbinden. Die Fasern werden am Stück zu einem langen Faden ausgezogen und nicht mehr in kleinen Schritten, die Spindelhand unterstützt den Faden an einer Stelle und kontrolliert den Drall, wenn es nötig ist. Im Gegensatz zu den Übungen vorher wandert der Drall konstant in den Faden und folgt quasi der Faserhand (man muss also schneller sein als der Drall!).

Das Prinzip ist eigentlich wie Fangen spielen: Der Drall läuft durch die Spindelhand den Fasern hinterher, um sie zu fangen und kurz bevor er sie fangen könnte (weil der Faden so lang geworden ist, dass man ihn nicht mehr halten kann) stellt sich die Drallsperre (der Faserhand) vor die Fasern und sagt „Ätschbätsch, Freio!“. Manchmal kann es auch sein, dass die Spindelhand wie eine Lehrerin dazwischen geht und sagt „Hey, auf dem Schulhof wird nicht so schnell gerannt!“.

(Warum ist mir dieses lustige Beispiel eigentlich erst nach dem Videodreh eingefallen?)

Video

Nun hoffe ich, dass ich euch mit dem Video und meinen Beschreibungen eine kleine Hilfestellung geben kann und ihr es ausprobiert. Wenn man es erst Mal kann, macht es riesigen Spaß! Versprochen!
Und es ist eine prima Übung für das Spinnen mit unterstützen (supported) Spindeln. Darüber werde ich nämlich in den nächsten Wochen auch noch ein Video machen 😉

Spinn, Spindel, Spinn – 2 Wochen Buch-Pause

Heute möchte ich euch nur kurz daran erinnern, dass der DaWanda-Shop bis zum 08.12. geschlossen bleibt, damit ich mich in diesen zwei Wochen ganz dem Abschluss meines Buches widmen kann.

Hatte ich den Titel eigentlich schon Mal erwähnt? Nein? Na dann wird es aber Zeit! Es heißt „Spinn, Spindel, Spinn“ und richtet sich an Anfänger, Fortgeschrittene und alle, die in irgendeiner Art und Weise Interesse am Spindelspinnen haben oder einfach Spinnbücher sammeln 😉

Und nun nähere ich mich langsam aber sicher dem Ende und werde das Buch in zwei Wochen in den Testdruck geben!!! (drückt mir ganz fest die Daumen…. noch fester… richtig fest!!!)

Daraufhin wird, so der Plan, das Veröffentlichungsdatum bekannt geben. Es wird eine kleine Verlosungsaktion geben UND die Möglichkeit signierte Exemplare vorzubestellen (hätte mir vor 10 Jahren jemand erzählt, dass ich mal Bücher signieren würde, hätte ich wahrscheinlich die Augen verdreht und müde gelächelt).
Es wird zwar nichts mehr für den Tannenbaum, aber der ein oder andere bekommt ja eventuell ohnehin Geldgeschenke oder Gutscheine zu Weihnachten (oder kann sich die jetzt noch wünschen), die dann wiederum im Januar in das ein oder andere hübsche Buch verwandelt werden können.

Also frisch ran ans Werk…

Woran arbeitet ihr gerade?

Wenn der Faden beim Verzwirnen reißt…

Es passiert jedem einmal! Glaubt mir, selbst mir passiert es hin und wieder. Ich verzwirne mein Garn und plötzlich reißt einer der Fäden. Aber es gibt einen Trick, mit dessen Hilfe man den Faden wieder reparieren kann, so dass die Bruchstelle so gut wie unsichtbar wird.

Es sei gesagt, das dieser Trick besonders gut mir Wolle funktioniert, aber auch andere Fasern lassen sich wieder verbinden. Also probiert es am besten einfach aus, bevor ihr versucht die Faden zu verknoten oder übereinander zu legen, was zu einer dickeren Stelle im Garn führen kann.

Ich zeige das ganze am Spinnrad, aber es funktioniert genauso gut mit der Handspindel. Lasst euch davon also nicht abschrecken.

Ich habe noch ein paar weitere Videos zu Fehlerbehebung bzw. Hilfe bei Problemen in Arbeit. In meiner Ravelry-Gruppe gibt es auch einen Sammelthread für Videowünsche. Was für ein Video würdest du gerne sehen?

Spinnferien im Tessin 2015

Schon dieses Jahr durfte ich bei Kiki im Tessin einen dreitägigen Workshop geben und war absolut begeistert. Auch 2015 werden die Spinnferien wieder statt finden. Mit einem noch vielfältigeren Programm und noch mehr Workshopleiterinnen.

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Die Spinnferien 2015 werden vom 28.03. – 06.04. statt finden. 

Alle Infos zu Preisen, Anreise, Unterkunft und Programm findet ihr in Kikis Blog. Es wird vier verschiedene Kurse geben (ihr könnt alle buchen oder nur was euch gefällt):

Artyarn mit Kiki (Samstag / Sonntag)
Baumwolle spinnen mit Sidi (Montag / Dienstag)
Färben mit Susanne alias WoolyWonder
Rohwolle verarbeiten mit meiner bescheidenen Wenigkeit

Es stehen noch nicht alle Preise und Tage fest, aber diese Infos werden ganz bald folgen.

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Ich freue mich riesig darauf, dass ich auch wieder dabei sein kann. Nachdem ich dieses Jahr beim Kurs mein Augenmerk auf Spinntechniken gelegt hatte, wird es nächstes Jahr vor allem um Wolle gehen. Wir werden uns verschiedene Wollsorten anschauen und befühlen, kämmen und kardieren und ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren. Ich werde gewaschene und ungewaschene Rohwolle mitbringen, so dass wir uns von der Pike auf anschauen können, welche Fasern für welche Projekte geeignet sind und welche Verarbeitung, welche Ergebnisse erzielt.

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Die Kursteilnehmer für meinen Kurs sollten auf jeden Fall ein eigenes Spinnrad und/oder Spindeln mitbringen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch eigene Rohwolle mitbringen. Wenn vorhanden gerne auch Wollkämme und/oder Handkarden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt. Falls ihr also Lust habt mitzumachen, meldet euch bei mir oder direkt bei Kiki. Ich würde mich sehr über eure Teilnahme freuen!

Baumwoll-Punis selber machen

In Form von Punis, kleinen Kardenrollen, lässt sich Baumwolle besonders einfach verspinnen. Gerade für Anfänger.

Wer das erste Mal mit Baumwolle arbeitet, dem kann ich Punis nur ans Herz legen. Und wer es vielleicht schon mal mit einem Kammzug versucht und Baumwolle als umspinnbar verflucht hat, der sollte es vielleicht noch Mal mit Punis ausprobieren. Es geht einfacher! Wirklich!

Baumwollpunis sind allerdings nicht einfach zu bekommen. Was also tun?
Mit einem Paar sehr feiner Karden, langen dünnen Stricknadeln und etwas Baumwolle, die in der Flocke oder in Kammzug durchaus erhältlich ist, kann man wunderbar selbst Punis herstellen.

Hier ein paar Bezugsquellen: (die Liste hat absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wenn du einen Shop kennst, der hier reinpassen könnte, dann schreib mir einen Kommentar)
Für Baumwollkarden: http://www.wollinchen.de
Für Baumwolle in der Flocke:
http://www.traub-wolle.de
http://www.wollknoll.de
Für Baumwolle im Kammzug:
http://www.das-wollschaf.de

Dies ist der zweite Teil einer Mini-Serie über Baumwolle.
Im letzten Video ging es um das Spinnen der Baumwolle mit einer Thakli-Spindel.
Im nächsten Video zeige ich die letzten Schritte, um ein Baumwollgarn fertig zu stellen.

Was hast du schon alles kardiert?
Baumwolle, Wolle, Seide….?

Baumwolle spinnen

Baumwolle ist ein besonderes Material. Die Fasern sind extrem kurz und für viele Anfänger wie auch Fortgeschrittene eine Herausforderung. Im Video zeige ich euch wie Baumwolle mit einer Thakli – einer kleinen Baumwollspindel – versponnen wird und gebe euch ein paar Tipps und Tricks mit auf den Weg.

Die ist das erste Video einer kleinen Reihe. In den nächsten zwei Wochen werde ich euch noch zeigen wie man mit Baumwollkarden selbst Punis herstellen kann und was ihr beim Verzwirnen und Fertigstellen eures Garns beachten solltet.

Habt ihr schon mal mit Baumwolle gearbeitet? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Silk-Hankies

Silk-Hankies sind etwas ganz besonderes. Und sie bedürfen auch einer besonderen Vorbereitung. Im Video diesem Video gebe ich euch Tipps dazu wie ihr Silk-Hankies verarbeiten könnt und sage euch was es zu beachten gibt.

Seiden-Hankies oder Silk-Hankies entstehen direkt aus den Kokons der Seidenraupen. Diese werden eingeweicht und zu quadratischen Decken ausgelegt. Wenn man so will, sind sie die Reinform der Seide.

Garn aus SilkHankies

Versponnen ergeben die Hankies ein Garn mit einer sehr interessanten Struktur. Ganz gleichmäßig werden sie nie, so wie zum Beispiel aus dem Kammzug gesponnene Seide. Aber durch die Vorbereitung kann man durchaus Einfluss nehmen und ein mehr oder weniger texturiertes Garn entstehen lassen.

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Mittlerweile gibt es immer mehr handgefärbte Seiden-Hankies, die noch mehr Farbe und Abwechslung in unsere Spinnerei bringen. Die Seiden-Hankies, die ich euch im Video gezeigt habe, wurden freundlicherweise von Sabrina vom Mondschaf zur Verfügung gestellt. In ihrem DaWanda-Shop verkauft sie auch handgefärbte Garne, Batts und handgesponnene Garne.

Ich hoffe ihr habt ganz viel Spaß an dem Video und vor allem auch beim Ausprobieren.

Monogamie lohnt sich

Geben wir es doch mal offen zu. Die meisten von uns in der Faser- und Garn-Welt haben in der Regel mehrere Projekte gleichzeitig laufen. Ein einfaches für Unterwegs, etwas großes für „wenn-man-mal-Lust-hat“, etwas mittelschweres zum Fernsehen usw. Ganz abgesehen von den Spinn-Projekten, derer es dann zum Beispiel eines auf jedem Spinnrad, ein buntes und ein farbloses oder eines auf dem Rad und eines auf der Spindel gibt. Mir ging es bis vor einiger Zeit auch so. Aber ich habe aufgehört und will euch berichten warum und was daraus geworden ist.

Irgendwann zu Beginn dieses Jahres hatte ich die Idee nicht mehr mehrere Projekte anzufangen, sondern erst wieder neue Projekte zu starten, wenn ich mit einem fertig bin. Angefangen hat es eigentlich schon Ende des letzten Jahres, als ich Weihnachtsgeschenke strickte und Angst hatte den Überblick zu verlieren, wenn ich zu viel auf einmal mache. Also schwor ich Monogamie.

Ich war mir der Entscheidung gar nicht so bewusst, wenn ich ehrlich bin. Ich wollte einfach ausprobieren immer nur ein Projekt zu stricken, während ich Garn für das nächste Projekt produziere. Und tatsächlich hat sich die Monogamie eher verselbstständigt, als dass ich mich hätte zwingen müssen mit dem Anschlagen eines neuen Projektes zu warten. Ich musste auch keine Fasern verstecken, um mich davon abzuhalten sie zu verspinnen, bevor ich nicht mit einem anderen Garn fertig war.

Eins nach dem anderen

Tatsächlich fügte sich ein Projekt einfach nahtlos an das andere an und ich konnte mich an jedem fertigen Stück/Garn erfreuen wie selten zuvor. Ich habe sogar absolut monogam an Lace-Tüchern gestrickt – auch unterwegs… Jap. Ich muss gestehen nach 7 Monaten bin ich nun sogar etwas stolz auf mich und das Ergebnis. Ich bin nicht sicher ob ich schon mal so produktiv war wie in den letzten Monaten. Und ich liebe alle Garne, die ich gesponnen habe, sowie jedes einzelne Strickstück.

Es hat sich gelohnt

Insgesamt habe ich dieses Jahr 18 Strickprojekte fertig gestellt. Und 10 davon aus handgesponnenen Garnen! Das 19. Projekt ist auch schon auf den Nadeln 😉

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Versponnen habe ich insgesamt ca. 1425 gr. in ganz unterschiedlichen Garnstärken.

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Nie wieder Chaos

Vor allem find ich es toll, dass nirgendwo UFOs (unfertige Objekte) rumliegen. Nichts Angefangenes, das so lange auf Fertigstellung wartet, dass es mir schon nicht mehr gefällt. Keine kleinen Stiche im Gewissen, verursacht durch einen Seitenblick auf die kleine Tasche, die schon seit einem halben Jahr ein noch nicht verzwirntes Garn beinhaltet. Nein! Ein Projekt anfangen, fertig stellen, genießen und mit dem nächsten anfangen. Es ist toll und ich werde definitiv so weiter machen.

Wie viele Projekte habt ihr gleichzeitig auf den Nadeln, Spulen und Spindeln?

Erzählt doch mal, was ihr alles gleichzeitig macht. Vielleicht seid ihr ja auch monogam!? Wie organisiert ihr eure Projekte? Lasst es mich wissen und schreibt einen Kommentar.

Das chantimanou Sommerfest 2014

Das Sommerfest im FAZ-Cafe war ein voller Erfolg und hat super viel Spaß gemacht. So viele Spinnerinnen haben sich zusammen gefunden, gegessen, getrunken, gequatscht und gesponnen. Draußen hat es geregnet, aber wir hatten ein gemütliches und schönes Dach über dem Kopf und konnten ausgiebig spinnend feiern.

Alle haben etwas mitgebracht und zum Buffet beigetragen, leider habe ich davon gar kein Bild gemacht. So viel hätte niemand jemals essen können. Es war für jeden etwas dabei. Großartig.

Vor allem aber wurde viel gelacht und geredet. Die Spindeln sind geflogen, die Spinnräder surrten vor sich hin. Und davon waren einige da.

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Manch ein Tisch war mit Wolle, Kaffetassen, Tellern und Spindeln gefüllt. Eine gelungene Kombination wie ich finde:

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Lisa hat für alle wunderbare Kaffespezialitäten gezaubert und was man auf dem Bild noch nicht sehen kann, ist dass wir am frühen Nachmittag auch noch eine Runde Sekt ausgeschenkt haben, um mit allen auf unser schönes Fest zu prosten.

Lydia hat ihre Trindeln und viele andere hübsche Sachen mitgebracht. Maschenmarkierer und Einzugshaken aus Glas zum Beispiel:

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Leider habe ich kein Bild von Charlys schönen Fasern, die sie auch ausgelegt und angeboten hat. Aber davon werde ich euch  noch an anderer Stelle berichten.

Und auch die Kardierstation war eigentlich immer besetzt. Ich hatte mein Kardiergerät von Tom Walther und den Hero von Woolmakers mitgebracht. Beide sind im Dauerbetrieb heiß gelaufen. Es stand einiges an Wolle zum Ausprobieren zur Verfügung, jeder konnte aber auch mitgebrachte oder erstandene Wolle kardieren. So sind eine Menge wunderschöner Batts entstanden.

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Auch die ganz kleinen waren schon am Werk und haben in Zusammenarbeit Farben zusammengestellt und gekurbelt. Und hinterher ganz stolz ihr erstes Batt in die Kamera gehalten.

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Sieht das nicht großartig aus?

Und sogar jemand ganz kleines hat eine Spindel in die Hand bekommen. Wer hin und wieder in der chantimanou Ravelry-Gruppe vorbei schaut hat möglicherweise schon einen dieser kleinen Bären von lightlime gesehen. Hier mit einer kleinen Mini-Kreuzspindel.

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Auch die Tauschkiste war ein voller Erfolg. Jeder konnte etwas mitbringen und in die Kiste legen und sich dafür etwas andere wieder heraus nehmen. Das hat prima funktioniert – auch wenn ich ein paar Sachen, die am Ende noch übrig waren mit nach Hause genommen habe. Als bräuchte ich noch Wolle 😉

Und einige kleine Geschenke durfte ich auch mit nach Hause nehmen, denen ich aber in den nächsten Tagen einen eigenen Post widmen möchte.

Sehr sehr dankbar sind wir für all die großzügigen Spenden. Da wir keine Gebühr für die Teilnahme am Fest erhoben haben, hatte ich schon im Vorhinein um Spenden zur Deckung unserer Unkosten gebeten. Die Teilnehmer haben alle fleissig das Spendenglas gefüllt und so hatten wir sogar noch einen kleinen Obolus für unsere Mühe übrig. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer.

Gerne möchten wir das chantimanou Sommerfest auch nächstes Jahr wieder veranstalten. Noch steht nichts fest und wir haben ja auch noch etwas Zeit. Erst Mal genießen wir noch die Freude, die uns dieses Fest beschert hat und werden uns sicher noch einige Zeit daran erfreuen.

Es grüßt euch alle von Herzen

die Chanti

Go Team chantimanou!

Nur noch zwei Tage bis zum Startpfiff der Tour de Fleece 2014. Im Team chantimanou wurde schon eifrig gefärbt, kardiert, gekauft und vorbereitet. Nun gibts für noch ein wenig mehr Motivation und um die letzten Tage zu versüßen eine Übersicht der Preise.

http://the-spindlebunny.blogspot.de

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http://de.dawanda.com/shop/GautingerFaserwerkstatt

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http://www.das-mondschaf.de

TDF-Preise-Mondschaf
Ravelry: LydiaausKöln

TDF-Preise-Lydia
http://www.das-wollmobil.de

TDF-Preise-Wollmobil
http://de.dawanda.com/shop/ovillo-wolle

TDF-Preise-Ovillo
http://www.filzhand.de

TDF-Preise-Filzhand
http://de.dawanda.com/search?q=Landfrau74

TDF-Preise-Landfrau
http://www.echt-michele.de

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Ravelry: Saminae

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http://chantimanou.de

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Seide spinnen

Der FiberClub dieses Monats stand unter dem Zeichen Zwillinge. So habe ich zwei unterschiedliche Fasern gefärbt und unter anderem reine Maulbeerseide an die Mitglieder verschickt.FCJuni2014

Nachdem mich einige Mails und Nachrichten erreichten, von Mitgliedern, die unsicher waren wie sie mit der Seide umgehen sollten, habe ich nun ein Video über das Verspinnen reiner Seide gedreht. Ich versuche euch ein paar Tipps zu geben, worauf ihr beim Spinnen achten könnt, sowohl mit der Handspindel als auch  mit dem Spinnrad und zeige euch sehr detailliert wie ich selbst Seide verspinne.

Habt ganz viel Spaß dabei:

Mein ganzer Stolz!

Zumindest im Moment ist mein ganzer Stolz mein gerade erst vor zwei Wochen von den Nadeln gehüpftes Haruni-Tuch aus dem Januar-FiberClub „Ice to Heaven“.

Ich hatte zwei Kammzüge aus Bluefaced Leicester mit Bambus (50/50) in der Januar-Färbung in Blautönen.

FCJanuar2

Die Kammzüge habe ich ganz einfach der Länge nach geteilt und mit dem Ashford Joy auf jeweils eine Spule gesponnen. Die Fäden habe ich Navajo verzwirnt.

Leider habe ich meinen Zettel mit meinen Notizen zur Lauflänge verloren, ich tippe auf etwas über 300 Meter pro Strang. Das erste Knäuel war etwas feiner, als das zweite (da hat wohl jemand nicht aufgepasst). Der WPI des ersten lag bei 15, und der des zweiten Stranges bei 13.

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Die Garne haben mir unheimlich gut gefallen. Ich habe das erste Mal eine Wolle/Bambus-Mischung versponnen und muss gestehen, dass ich ziemlich begeistert von dem Ergebnis bin! Der Glanz gefällt mir gut und auch die Haptik des Garns finde ich klasse.

Also musste etwas besonderes daraus werden. Den Haruni von Emily Ross fand ich schon immer toll. Ich habe schon einmal einen  aus Sockenwolle gestrickt, als eines meiner ersten Lace-Tücher. Nicht gerade eine Glanzleistung – die Sockenwolle war wahrscheinlich auch nicht gerade die beste Wahl und meine Erfahrung mit Lace auch eher mäßig.

Also habe ich mir die tolle Anleitung noch einmal vorgenommen. Und siehe da:

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Ich bin stolz wie Oskar und trage ihn am laufenden Band spazieren – oder vielleicht sage ich besser, ich führe ihn vor.

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Nun arbeite ich schon auf Hochtouren an meinem nächsten Tuch, dem Bolting von Stephen West aus meinem Swap-Garn. Davon werde ich dann auch bald berichten, wenn das gute Stück fertig ist.

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Woran arbeitet ihr gerade?

Wolle kämmen

Wollefasern mit der Hand zu verarbeiten und für das Verspinnen vorzubereiten macht unheimlich viel Spaß! Das Garn wird damit noch mehr zu etwas ganz besonderem. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Eine dieser ist die Wolle mit Wollkämmen zu bearbeiten.

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Wollkämme sind ihr leider sehr viel seltener zu  bekommen, als zum Beispiel Handkarden. Aber bei KuK Keramik und Kunst gibt es handgearbeitete Wollkämme sogar mit einer cleveren Tischhalterung. Diese Kämme habe ich ausprobiert und euch in einem Video gezeigt wie man damit arbeitet.

Beim Prozess des Kämmens werden die kurzen Fasern des Vlieses aussortiert, während die langen Fasern gerade in eine Richtung zeigend gebündelt werden.
Es entsteht ein Kammzug, der sich besonders gut eignet um glatte, geschmeidige Kammgarne im kurzen Auszug zu spinnen.

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Im Video zeige ich euch:
– die Wollkämme und die Tischhalterung von KuK
– das Kämmen von ungewaschenen Alpaka-Fasern- das Kämmen gewaschener und kardierter Wollfasern
– das Mischen verschiedener Fasern (oder auch Farben…) mit den Wollkämmen
– das Ziehen eines Kammzugs
– die Anwendung der Wollkämme ohne Tischhalterung

Bedanken möchte ich mich noch bei Stefi, die mir einen tollen Tipp gegeben hat:
Beim Ausziehen der Kammzüge zieht man mit hoher Wahrscheinlichkeit erst die ganz langen Fasern heraus und zum Ende hin die eher kürzeren. Das kann sich beim Verspinnen auf das Garn auswirken. Wenn man zwei Kammzüge zieht, sollte man diese daher entgegen gesetzt aufeinander legen. So liegt der Anfang mit den langen Fasern des einen Kammzugs auf dem Ende des anderen und somit den kürzeren Fasern. Das gleicht den Kammzug wieder aus und führt zu einem gleichmäßigerem Garn.Vielen herzlichen Dank für den Tipp, liebe Stefi!

Und euch nun viel Spaß bei dem Video:

Ganz liebe Grüße

eure Chanti

Gewinner der Neujahrsverlosung

Ja, sie steht fest. Die Gewinnerin der Neujahrsverlosung.
Ich war soooo begeistert von all euren Kommentaren! Strickjacken aus handgesponnenem Garn scheinen dieses Jahr schwer in Mode zu kommen – oder nächstes Jahr? Dauert ja auch 😉 Ich fühle mich leicht angesteckt und denke echt über eine Jacke nach…
Und viele von euch möchten daran arbeiten ihre Kenntnisse zu erweitern und weitere Techniken zu lernen. Das finde ich großartig!

Ganze 135 Kommentare sind zusammen gekommen! Nicht schlecht ihr Lieben, ihr habt wieder eifrig mitgemacht. Und ich hoffe ihr konntet euch auch ein wenig gegenseitig inspirieren.

Heute morgen habe ich also den Zufallsgenerator angeschmissen und der hat folgendes gesagt:

Screenshot 2014-01-10 10.50.39

 

 

Die Zufallszahl ist 30 und somit geht der Gewinn an:

Screenshot 2014-01-10 10.51.22

 

Claudi, ganz ganz herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich riesig für dich! Ich werde dir gleich eine Nachricht schreiben, damit ich dir deinen Gewinn schicken kann.

An alle anderen noch Mal ganz ganz lieben Dank fürs Mitmachen!

Habt ihr schon das neue Video über die Wollkämme von Keramik und Kunst gesehen?

Habt alle ein wundervolles Wochenende

eure Chanti