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Weben: Schärbrett/Schärrahmen

Letztes Jahr hatte ich euch in meiner Videoserie „Weben mit dem Webrahmen“ gezeigt, wie ihr eine Kette direkt auf dem Rahmen schären könnt. Da diese Methode recht viel Platz braucht und dadurch eher eingeschränkt ist, zeige ich euch in diesem Video wie ihr eine Kette mit Hilfe eines Schärbretts schären könnt und wie diese dann auf den Webrahmen kommt.

Inhalt:

00:21 Was man braucht
02:40 Kettenlänge abmessen
05:15 Kette schären
10:04 Kette abbinden
13:21 Kette abnehmen
14:52 Fäden einziehen am Webrahmen

Weiterführende Links:

Serie Weben mit dem Webrahmen
https://youtu.be/XGhQvGHYQec?list=PLDEJY_Z-s76-fj3Pj1yYNYhrrdVPsgqKi
Kette berechnen
https://youtu.be/luhKsSyZu0c
Zählfaden (beim Haspeln)
https://youtu.be/66BG3fyCXx8
Kette aufbäumen
https://youtu.be/FdZ5PVgJcZw

Ganz herzlichen Dank an meine tollen Unterstützer!!! Ich freue mich riesig, dass schon so viele von euch sich bereit erklärt haben meine Produktionen über Patreon, aber auch über PayPal mit einzelnen Spenden, zu finanzieren!

Zählfaden beim Haspeln (Lauflänge messen)

Während des Haspelns zu zählen, um später die Lauflänge des Garns bestimmen zu können, ist manchmal anstrengend. Ich zeige euch einen Tipp, der mein Leben sehr viel einfacher gemacht hat.

Vielen herzlichen Dank für das großartige Feedback zum Start meiner Patreon-Kampagne. Ich bin total überwältigt wie viele Zuschauer schon zu Unterstützern geworden sind und mir dabei helfen weiterhin kostenlose Videos zu machen und viele neue wollige Techniken, Ideen und Tipps mit euch zu teilen. Jede noch so kleine Spende hilft! Und Unterstützer bekommen nicht nur ein paar nette Dankeschöns von mir, sondern können mir auch helfen zu entscheiden, welche Videos als nächstes erscheinen!
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Und wieder geht ein Jahr zu Ende. Mit diesem Video verabschiede ich mich in die Weihnachtspause und wünsche euch allen frohe Festtage und einen wunderbaren Start ins neue Jahr. Und vor allem viel Zeit zum Spinnen 😉

Eure Chanti

Weben mit dem Webrahmen Teil 8: Fransen

Diese Woche geht es um eines meiner Lieblingsthemen im Bezug zum Weben: Fransen. Schon als Kind habe ich es geliebt mit Fransen an Schals zu spielen, sie zu flechten, zu knoten und einzudrehen. Meiner Meinung nach wird das Gestalten der Fransen oft ziemlich oft unterschätzt, obwohl man an dieser Stelle noch Mal eine Menge Möglichkeiten hat und sich kreativ auslassen kann.

Deshalb zeige ich euch im Video ein paar mehr und weniger aufwendige Techniken und Anregungen, die ihr kombinieren und abwandeln könnt. So dass ihr eure Schals so gestalten könnt, dass sie zu euch passen.

Habt ein wunderbares Wochenende und ganz viel Spaß bei euren kreativen Werkeleien bis nächste Woche
eure Chanti

Hier die Links zu allen anderen Teilen der Serie:
Teil 1: Garn und Gatterkamm
Teil 2: Kette und Schußgarn berechnen
Teil 3: Kette schären
Teil 4: Aufbäumen und Einfädeln
Teil 5: Weben
Teil 6: Kanten vernähen
Teil 7: Webstück waschen
Bonus: Fransen-Varianten

(Mohair-)Locken waschen

Manchmal ist es sinnvoll die Struktur von Wolllocken oder anderen Fasern zu erhalten, um sie leichter weiter verarbeiten zu können, vor allem bei längeren Fasern wie Mohair oder Lincoln. Locken beim Waschen zu erhalten klingt aber komplizierter, als es eigentlich ist, auch wenn es ein wenig mehr Vorbereitung bedarf. Ich zeige euch im Video wie ich Locken wasche und mache damit den Anfang einer kleinen Serie zum Thema Locken am Beispiel von Mohair (Angora-Ziegen), die in den nächsten Tagen fortgesetzt wird mit zwei weiteren Videos, in denen ich die Locken zum Spinnen vorbereiten und dann aus unterschiedlichen Vorbereitungen verspinnen werde.

Ein Tipp noch: Ich habe auch die Mohair-Locken für dieses Video mit PowerScour gewaschen, wenn auch mit einer niedrigeren Konzentration. Ziegenfasern (Mohair und Kashmir) sind zwar nicht fettig, wie Wolle, dafür aber ölig. Ich wollte das Öl nicht ganz entfernen und habe daher nur wenig Waschmittel verwendet, war aber erstaunt wie braun das Wasser trotzdem wurde alleine durch den Staub, der auf den Fasern lag. Im letzten Spülgang habe ich FibreRinse verwendet, das auch antistatisch wirkt und daher das Kämmen später einfacher macht.

Viel Spaß beim Video und euch allen ein wunderbares Wochenende

eure Chanti

Weitere Videos der Serie:
Mohair-Locken vorbereiten

Kammzüge ziehen mit dem Kardiergerät

Nachdem ich euch letzte Woche gezeigt habe, wie man mit dem BlendingBoard Kammzüge herstellen kann, zeige ich diese Woche die gleiche Technik am Kardiergerät. Der Vorteil ist natürlich, dass ein Kardiergerät mehr Fasern fasst (im Schnitt ca. 50gr) und ihr mit etwas Übung und Geschick ein viel längeres Band ziehen könnt, als es mit dem BlendingBoard möglich wäre. Meiner Erfahrung nach werden die Bänder auch ein wenig gleichmäßiger.

Kammzug oder Kardenband?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Kammzug und einem Kardenband? Der Kammzug besteht aus gekämmten Fasern, die parallel orientiert sind. Beim Kämmen werden ausserdem die langen Fasern von den Kurzen getrennt, so dass im Kammzug nur die Fasern einer gewissen Länge übrig bleiben. Ein Kardenband besteht aus, in der Regel kürzeren, kardierten Fasern. Diese liegen kreuz und quer und weniger dicht beisammen.

Wenn wir also Fasern aus einem Kammzug mit einem Blending Board oder Kardiergerät verarbeiten und dann ein Band daraus ziehen, ist es per Definition weder ein Kammzug noch ein Kardenband.
Eigentlich…!Uneigentlich könnt ihr euer Produkt natürlich nennen wie ihr wollt und die Hauptsache ist, dass ihr Freude am Schaffen habt.

Nun aber viel Spaß beim Video 😀

Der lange Auszug

Ich habe schon öfter gehört, dass der lange Auszug vielen auch erfahreneren SpinnerInnen Probleme bereitet. Deshalb habe ich mich mit dem Thema noch einmal auseinander gesetzt und ein Video darüber gedreht.

Was ist überhaupt der lange Auszug?

Der lange Auszug ist eine (zugegeben nicht ganz einfache Technik) um Streichgarne herzustellen. Streichgarne sind weicher und wärmer als Kammgarne, weil sie mehr Luft speichern und lockerer verdreht sind. Spinnt man im langen Auszug werden die Fasern nicht Stück für Stück ausgezogen, glatt gestrichen und verdreht. Sondern es wird ein langer Faden am Stück ausgezogen und verdreht. Das braucht ein wenig mehr Übung und etwas mehr Vertrauen in das Prinzip des Dralls, aber dafür geht es auch schneller.

Vorraussetzungen

Im Video zeige ich den langen Auszug mit einer Handspindel, schlicht weg weil ich nun schon häufiger gefragt wurde, ob ich darüber auch mal ein Video machen könnte, nachdem ich den langen Auszug vor Jahren schon mal am Spinnrad gezeigt habe.
Probiert man es also mit einer Handspindel, sollte diese nicht zu schwer und vor allem schnell und langdrehend sein. Probiert man es mit einer Spindel, die wenig eigenen Schwung hat, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass man bald frustriert wieder aufgibt.

Das ganze funktioniert natürlich auch genauso, wie ich es im Video zeige, am Spinnrad. Um euch die Arbeit etwas zu erleichtern kann es sinnvoll sein, die Bremse möglichst locker einzustellen, gerade so dass der Faden ordentlich eingezogen wird. Die Übersetzung sollte schnell sein, aber nicht umbedingt die schnellste (zumindest beim Üben). Natürlich hat jeder sein individuelles Arbeitstempo und davon hängt auch die Übersetzung ab, probiert also ein wenig aus und sucht den richtigen Mittelweg.

Man kann gekämmte Fasern im langen Auszug verspinnen, aber am besten geeignet sind kardierte Fasern, die etwas 3-4 cm lang sind (will man wirklich lange Fasern im langen Auszug verspinnen, sollte man es aus der Falte versuchen – dazu werde ich in Kürze auch noch ein Video machen).  Man kann auch kürzere Fasern wie Baumwolle, Yak oder Kamel im langen Auszug verspinnen – sollte man sogar! Aber zum Üben würde ich eher Wollsorten wie Merino, Corriedale, Coburger Fuchs, Shetland oder Southdown empfehlen.

Vor- und Nachteile

Wie schon erwähnt sind im langen Auszug hergestellte Garne in der Regel wärmer und weicher, als im kurzen Auszug gesponnene. Dadurch, dass mehr Fasern abstehen, weil diese nicht glatt gestrichen werden, hat das fertige Garn auch häufig eher einen schönen Schimmer. Das ist natürlich besonders schön bei Fasern die von sich aus schon einen schönen Glanz haben. Die Technik an sich bringt es tatsächlich auch mit sich, dass in kürzerer Zeit mehr Faden produziert wird. „Großartig!“ wird sich jetzt manch einer denken. „Dann spinne ich nur noch im langen Auszug und bin viel schneller“, aber es ist halt eine Technik und jede Technik bringt ein anderes Ergebnis mit sich.

Und es gibt auch ein paar Nachteile: Streichgarne sind weniger langlebig, also nicht umbedingt die richtige Wahl für Kleidungsstücke, die langen halten sollen. Durch ihre Struktur neigen solche Garne auch eher zu „Pilling“, also zur Bildung kleiner Wollknübbelchen auf den fertigen Textilien. Spinnt man im langen Auszug sollte man sich auch mit dem Gedanken anfreunden, dass das fertige Garn niemals so gleichmäßig sein wird, wie man es von den eigenen im kurzen Auszug gesponnenen Garnen gewohnt ist. Zuletzt soll nicht unerwähnt bleiben, dass Farben in Streichgarnen meistens matter wirken, als in Kammgarnen. Darüber sollte man sich Gedanken machen, bevor man den einen wunderbaren handgefärbten Kammzug mit den tollen kräftigen Farben aus dem Schrank zieht und daraus Rolags macht, um sie im langen Auszug zu verspinnen und sich hinterher ärgert, weil die Farben einfach nicht mehr so wirken wie zuvor.

Technik

Nun aber Butter bei die Fische! Ich hatte ja schon weiter oben erwähnt, dass diese Spinntechnik häufig als schwierig empfunden wird und viele SpinnerInnen haben wirklich Respekt davor, den langen Auszug auszuprobieren. Stellt euch vor es wäre nicht besonderes, es ist einfach nur eine andere Technik!

Für das Video habe ich versucht den langen Auszug für euch runter zu brechen, in drei einzelne kleine Übungsschritte:

  1. Im „Park & Draft“ Schritt für Schritt nach hinten ausziehen, während die Drallsperre immer an der gleichen Stelle bleibt und nicht mit dem Drall den Faden entlang wandert. Wichtig ist darauf zu achten, dass der Drall nicht in die Fasern wandert, also auch mit der Faserhand (die Hand, die die Fasern hält und auszieht)
  2. Das gleiche im Flug: Während die Spindel fliegt, den Drall mit der Spindelhand (die Hand die i.d.R. die Spindel hält) sperren, mit der anderen Hand ein Stück ausziehen und den Drall hineinwandern lassen. Dabei bleibt die Spindelhand abermals immer an der gleichen Stelle! Wieder etwas ausziehen und den Drall wandern lassen usw.
  3. Mit etwas Übung (und je nachdem passiert das sogar, ohne dass ihr es merkt) kann man diese Einzelschritte miteinander zu einer fließenden Bewegung verbinden. Die Fasern werden am Stück zu einem langen Faden ausgezogen und nicht mehr in kleinen Schritten, die Spindelhand unterstützt den Faden an einer Stelle und kontrolliert den Drall, wenn es nötig ist. Im Gegensatz zu den Übungen vorher wandert der Drall konstant in den Faden und folgt quasi der Faserhand (man muss also schneller sein als der Drall!).

Das Prinzip ist eigentlich wie Fangen spielen: Der Drall läuft durch die Spindelhand den Fasern hinterher, um sie zu fangen und kurz bevor er sie fangen könnte (weil der Faden so lang geworden ist, dass man ihn nicht mehr halten kann) stellt sich die Drallsperre (der Faserhand) vor die Fasern und sagt „Ätschbätsch, Freio!“. Manchmal kann es auch sein, dass die Spindelhand wie eine Lehrerin dazwischen geht und sagt „Hey, auf dem Schulhof wird nicht so schnell gerannt!“.

(Warum ist mir dieses lustige Beispiel eigentlich erst nach dem Videodreh eingefallen?)

Video

Nun hoffe ich, dass ich euch mit dem Video und meinen Beschreibungen eine kleine Hilfestellung geben kann und ihr es ausprobiert. Wenn man es erst Mal kann, macht es riesigen Spaß! Versprochen!
Und es ist eine prima Übung für das Spinnen mit unterstützen (supported) Spindeln. Darüber werde ich nämlich in den nächsten Wochen auch noch ein Video machen 😉

Verzwirnen aus einem Knäuel – was schief gehen kann…

Ich habe öfter von Zuschauern gehört, die kleine Schwierigkeiten hatten, während sie ihr Garn aus einem Knäuel mit zwei Enden verzwirnten. Nichts weltbewegendes, aber kleine Fragen, die auftauchen und die auch ich gut nachvollziehen kann. Oft sind die Fragen, die ich von euch bekomme, ohnehin nichts ungewöhnliches – aber das weiß man eben nicht, bevor man sie stellt. Und manche Probleme treten auf, bei fast jedem, ohne dass es etwas mit den eigenen Fähigkeiten zu tun hätte.
Sowie die Knötchen im Faden, von denen ich euch gleich im Video berichte.

Doch bevor ich euch viel Spass beim Anschauen wünsche, möchte ich euch noch daran teilhaben lassen, wie viel es mich gekostet hat, dieses Video zu drehen. Ich habe drei ganze Knäuele verzwirnt – vor laufender Kamera! Erst beim Letzten, kurz vor Ende, habe ich endlich eine verhedderte Stelle erwischt. Ich hätte vorher schwören können, dass es auch mir bei jedem Knäuel passiert. Aber wie es eben so ist, treten solche Schwierigkeiten eben gerade dann nicht auf, wenn man sie vorführen will. So ist es auch mit vielem anderen. Oft wenn ich euch Dinge in Videos zeigen möchte, ist es mit einigen Vorbereitungen verbunden und häufig geht auch etwas gehörig schief. Aber ansonsten wäre es sich auch langweilig!
Habt also Spass am Zuschauen:

Eure Chanti

Spindeln aufwickeln

Da ich letzte Woche nicht daran gedacht hab oder nicht dazu gekommen bin, hole ich es jetzt nach, das neue Video noch hier im Blog zu posten. Einige von euch werden es eventuell schon gesehen haben – andere aber eben nicht. Drum hole ich dieses grobe Versäumnis nun noch nach.

Zuvor möchte ich euch gerne in ein paar Sätzen noch wissen lasse, dass es erst nächste Woche wieder ein neues Videos gibt, weil ich diese Woche keines drehen kann. Dass der Shop wieder gefüllt ist, lasse ich euch auch sehr gerne wissen, auch wenn es manche von euch sicher auch schon bemerkt haben.
Vor allem gibt es einen Handspindel-Workshop für Fortgeschrittene am 17.03.2013, vielleicht ist das was für einen von euch. Bis lang gab es noch keine Buchungen, wenn die Nachfrage für Anfängerworkshop zur Zeit höher ist, würde ich den wohl „umwandeln“.

Färben mit Säurefarben: Teil 3

Nachdem wir die Grundlagen gelernt und auch schon mit Hilfe der Mikrowelle angewandt haben, gehts nun an den Herd. Mit Säurefarben im Topf zu färben ist super einfach und macht enorm viel Spass.

Am besten ist, man tastet sich langsam heran, indem man erst Mal einfarbig färbt (wie in diesem Video) und später mit mehr Farben arbeitet (wie im Video nächste Woche).

Hier gehts zum letzten Teil: Färben mit Säurefarben: Teil 4

Färben mit Säurefarben: Teil 2

Nachdem ich euch die Grundlagen gezeigt habe, färben wir nun den ersten Strang Wolle in der Mikrowelle. Dabei kann natürlich nicht viel schief gehen. Denn das Prinzip kennen wir ja schon vom Färben mit Lebensmittel- oder Ostereierfarben.

Hier aber noch ein Tipp den ich versprochen habe: Das Prinzp funktinioniert im Backofen sehr ähnlich. Nehmt eine Auflaufform und legt die Wolle hinein. Füllt die Form mit klarem Wasser (tut ruhig etwas Essig dazu), so dass die Wolle gerade bedeckt ist. Heizt den Backofen auf 50°C vor. Dann malt die Wolle an, so wie ihr es im Video gesehen habt und stellt sie für min. 30 Minuten in den Backofen. Wenn die Wolle nicht mehr ausblutet ist sie fertig. Das ganze werde ich euch noch Mal in einem eigenen Video zeigen.

Nun habt viel Spass beim Zuschauen und ein schönes Wochenende:

Nächsten Freitag kommt dann der dritte Teil der Serie:
Färben mit Säurefarben: Teil 3

Färben mit Säurefarben

In den folgenden vier Videos möchte ich mit euch einiges zum Thema ¨Färben mit Säurefarben¨ teilen. Jede Woche wird es ein Video geben, das einen anderen Bereich abdeckt:

Teil 1: Die Basics
Teil 2: Färben in der Mikrowelle
Teil 3: Färben im Topf mit einer Farbe
Teil 4: Färben im Topf mit mehreren Farben

In dieser Einleitung erzähle ich euch nun etwas zu Säurefarben im Allgemeinen, den Materialien, die ihr darüber hinaus zum Färben brauchen könnte und die ersten Schritte.
Ich hoffe ihr habt viel Spass dabei und lasst es mich wissen, wenn ihr Fragen habt.