Verzwirnen aus einem Knäuel – was schief gehen kann…

Ich habe öfter von Zuschauern gehört, die kleine Schwierigkeiten hatten, während sie ihr Garn aus einem Knäuel mit zwei Enden verzwirnten. Nichts weltbewegendes, aber kleine Fragen, die auftauchen und die auch ich gut nachvollziehen kann. Oft sind die Fragen, die ich von euch bekomme, ohnehin nichts ungewöhnliches – aber das weiß man eben nicht, bevor man sie stellt. Und manche Probleme treten auf, bei fast jedem, ohne dass es etwas mit den eigenen Fähigkeiten zu tun hätte.
Sowie die Knötchen im Faden, von denen ich euch gleich im Video berichte.

Doch bevor ich euch viel Spass beim Anschauen wünsche, möchte ich euch noch daran teilhaben lassen, wie viel es mich gekostet hat, dieses Video zu drehen. Ich habe drei ganze Knäuele verzwirnt – vor laufender Kamera! Erst beim Letzten, kurz vor Ende, habe ich endlich eine verhedderte Stelle erwischt. Ich hätte vorher schwören können, dass es auch mir bei jedem Knäuel passiert. Aber wie es eben so ist, treten solche Schwierigkeiten eben gerade dann nicht auf, wenn man sie vorführen will. So ist es auch mit vielem anderen. Oft wenn ich euch Dinge in Videos zeigen möchte, ist es mit einigen Vorbereitungen verbunden und häufig geht auch etwas gehörig schief. Aber ansonsten wäre es sich auch langweilig!
Habt also Spass am Zuschauen:

Eure Chanti

2 Kommentare

    • Liebe Manu, vielen Dank für den Link. Und herzlichen Glückwunsch zu deinem Fantasia. Ein suuuuper schönes Rad, finde ich. Ich stehe ja eh auf Kromski 😉

Kommentar verfassen