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(Mohair-)Locken waschen

Manchmal ist es sinnvoll die Struktur von Wolllocken oder anderen Fasern zu erhalten, um sie leichter weiter verarbeiten zu können, vor allem bei längeren Fasern wie Mohair oder Lincoln. Locken beim Waschen zu erhalten klingt aber komplizierter, als es eigentlich ist, auch wenn es ein wenig mehr Vorbereitung bedarf. Ich zeige euch im Video wie ich Locken wasche und mache damit den Anfang einer kleinen Serie zum Thema Locken am Beispiel von Mohair (Angora-Ziegen), die in den nächsten Tagen fortgesetzt wird mit zwei weiteren Videos, in denen ich die Locken zum Spinnen vorbereiten und dann aus unterschiedlichen Vorbereitungen verspinnen werde.

Ein Tipp noch: Ich habe auch die Mohair-Locken für dieses Video mit PowerScour gewaschen, wenn auch mit einer niedrigeren Konzentration. Ziegenfasern (Mohair und Kashmir) sind zwar nicht fettig, wie Wolle, dafür aber ölig. Ich wollte das Öl nicht ganz entfernen und habe daher nur wenig Waschmittel verwendet, war aber erstaunt wie braun das Wasser trotzdem wurde alleine durch den Staub, der auf den Fasern lag. Im letzten Spülgang habe ich FibreRinse verwendet, das auch antistatisch wirkt und daher das Kämmen später einfacher macht.

Viel Spaß beim Video und euch allen ein wunderbares Wochenende

eure Chanti

Weitere Videos der Serie:
Mohair-Locken vorbereiten

Rohwolle kardieren und kämmen

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich Rohwolle liebe? Es gibt fast nichts schöneres als ein Vlies zu sortieren zu waschen, zu kartiere oder zu kämmen und dann mit viel Freude zu verspinnen. Ein großartiges Erlebnis! Und um einen Teil dieses Erlebnisses geht es heute, nämlich um das Kardieren und/oder Kämmen gewaschener Rohwolle.

In meiner Ravelry-Gruppe haben wir einen Thread, indem es sich um das Waschen von Rohwolle dreht. Und nachdem wir fest gestellt hatten, dass das Waschen der Wolle sehr wohl Schmutz, Staub und Fett entfernt, aber nicht umbedingt die Pflanzenreste, habe ich beschlossen ein Video darüber zu machen, wie ich mit diesen Pflanzenresten (so wie Steinchen, Unrat usw.) in der Wolle umgehe.

2015-02-02 -Rohwolle

Merino-Vlies: links sieht man noch etwas ungewaschene Wolle, rechts die gewaschene Rohwolle.

Erst vor kurzem habe ich ein wundervolles Merino-Vlies bei DaWanda erstanden und mit viel Liebe und Sorgfalt gewaschen (ihr müsst mal drauf achten wie oft ich im Video „sind das schöne Locken“ oder „oh ist das weich“ sage, ich liebe dieses Vlies wirklich!). Zum Waschen habe ich Unicorn Power Scour und Fibre Rinse verwendet. Dieses Vlies habe ich nun als Anschauungsmaterial genommen, ein paar Locken gezupft und kardiert und ein paar Locken gekämmt. So dass man am Ende sehen kann, wie viel „Dreck“ tatsächlich noch aus einem vermeintlich sauberen Vlies heraus kommt.

Die Locken werden einfach mit den Fingerspitzen auseinander gezogen.

Die Locken werden einfach mit den Fingerspitzen auseinander gezogen.

Zupfen und Kardieren

Die Grundlage für diesen Prozess ist, dass die Wolle wirklich gut entfettet ist. Das Fett hält den Dreck (vor allem Staub und kleine Körnchen) gerne fest.

Um die Wolle zu kardieren, zupfe ich die einzelnen Locken vorher etwas aus. Dabei fällt schon eine Menge Dreck heraus. Es hat den Anschein, dass dies eine mühselige Arbeit ist. Ganz ehrlich? Das ist es auch! Auch wenn ich im Video dabei sehr viel langsamer arbeite, als ich es in Wirklichkeit je tun würde. Trotzdem dauert es natürlich, vor allem dann wenn man ein ganzes Vlies bearbeitet. Macht man das öfter kann ein Reißwolf oder Wool Picker einem die Arbeit abnehmen. Aber mal ehrlich: einen Abend mit einem netten Hörbuch oder einer Fernsehserie, einem Glas Rotwein umgeben von feiner, weicher, kuscheliger Wolle zu verbringen. Wer kann da schon Nein sagen?

Die luftigen Locken können dann dann sehr einfach mit Handkarden oder einem Kardiergerät kardiert werden, nicht zu viel auf einmal! Im Video habe ich mein Hero Kardiergerät von Woolmakers verwendet, nicht nur weil ich faul bin. Sondern vor allem weil der ganze Dreck, der raus fällt, sich unter dem Gerät sammelt und ich euch so am besten zeigen konnte, wie es später darunter aussieht. Was wir daraus lernen? Wenn man Handkarden verwendet sollte man sich auch ein Tuch auf den Schoß legen, um den Schmutz zu sammeln oder zumindest alte Kleidung anziehen und den Staubsauger bereit halten.

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Sieht schon sauberer aus, nicht wahr?

Nach drei Durchgängen habe ich mein kleines Batt für ausreichend sauber erklärt. Es sind immer noch ein paar Schmutzpartikel enthalten, aber die werden mit Sicherheit beim Spinnen heraus fliegen. Wie viel tatsächlich beim Kardieren heraus fällt, kommt auch ein wenig auf den Kardenbelag an und das Kardiergerät an. Und natürlich auch auf die Wolle (stärker gekräuselte Wolle hält kleine Partikel eher fest, als weniger gekräuselte).

Kämmen

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So hübsche Locken lassen sich wunderbar kämmen.

Fasern, die länger als 3-4 cm sind, kann man auch wunderbar kämmen. Deshalb war mein wunderschönes Merino-Vlies bestens geeignet, um auch das mit meinen kleinen Louet Mini Combs (Kämmen) demonstrieren zu können. Und meine Güte hat das Spaß gemacht! Auch beim Kämmen fällt einiges an Schmutz heraus, der sich noch in den Fasern versteckt hat. In meinem Fall sogar fast mehr, als bei dem Zupf- und Kardierprozess. Das kann aber unterschiedlich sein. Der kleine Kammzug, der im Video entstanden ist, war sehr sauber und weich und traumhaft – ja, ich denke ich werde das ganze Vlies kämmen. (Was ne Arbeit! *Uff* Aber es wird sich lohnen!)

Vor dem Kämmen zupfe ich die Fasern nicht, entferne aber je nach dem Planzenstückchen, wenn möglich.

Vor dem Kämmen zupfe ich die Fasern nicht, entferne aber je nach dem Pflanzenstückchen, wenn möglich.

Zum Kämmen werden die Fasern immer mit der Wurzelseite auf die Kammnadeln gelegt (im Video zeige ich einen kleinen Trick, für den Fall, dass man die Spitzen der Locken nicht erkennen kann). Ich spritze die Fasern dann noch ein wenig mit Wasser ein, um zu verhindern, dass sie sich beim Kämmen statisch aufladen und in alle Richtungen abstehen.

Die Kämme werden dann entgegen gesetzt gehalten, einer (mit den Fasern) vertikal mit den Nadelspitzen nach oben, der andere horizontal und nach Möglichkeit so, dass die Nadeln von einem selbst weg zeigen. Beim Kämmen sollte man vorne an den Spitzen anfangen und sich dann langsam in die Fasern vorarbeiten. Der Kamm mit den Fasern wird ruhig gehalten, mit dem anderen Kamm wird gekämmt. So übertragen sich die Fasern nach und nach auf den freien Kamm. Die übrig gebliebenen Fasern auf dem stillen Kamm, kann man dann aussortieren.

Die Fasern können wieder auf den ruhigen Kamm zurück übertragen werden, in dem man den zweiten Kamm horizontal hält (wie vorher auch), aber ihn von oben nach unten bewegt, so dass der stille Kamm die Fasern greifen kann (der Vorteil dieser Methode ist, dass man immer weiß wo die Spitzen der Fasern sind…).

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Der kleine Kammzug ist wunderbar luftig und super sauber.

Nach ein paar Durchgängen kann man einen Kammzug ziehen, wenn man möchte mit Hilfe eines Diz. Im Video habe ich es ohne gemacht, in dem ich einfach die Fasern Stück für Stück von dem Kamm abgezogen habe.

Fazit

Wenn ihr gerne mit Rohwolle arbeiten möchtet oder sogar schon Vliese zu Hause habt, möglicherweise sogar schon gewaschen, dann lasst euch bitte bitte bitte bitte nicht abschrecken von Pflanzenresten und dergleichen. Ist die Wolle erst Mal sauber und entfettet, ergibt sich der Rest fast wie von alleine. Und es macht soooo viel Spaß (das hatte ich schon erwähnt oder? Ich fange an mich zu wiederholen)!

Zeigt mir doch Bilder von eurer Rohwolle, gewaschen, kardiert, gekämmt, wie auch immer…. Ich würde mich freuen! Entweder in meiner Ravelry-Gruppe oder bei Instagram oder Facebook. Schreibt das Hashtag #rohwolle dazu und markiert mich @chantimanou (Instagram) oder @chantimanou handSpinnerey (Facebook), damit ich eure Bilder sehen kann.

Rohwolle waschen

Ich liebe es mit Rohwolle zu arbeiten. Es ist schon länger her, dass ich ein Video über die Verarbeitung von Rohwolle gemacht habe. Seitdem habe ich viel Neues ausprobiert und entdeckt, so dass ich euch heute mein aktuelles „Rezept“ zum Waschen von Rohwolle vorstellen möchte.

Für das Video habe ich den Rest eines Ouessant-Vlieses (ich sage immer Quessant mit Q – aus irgendeinem Grund bin ich lange davon ausgegangen, dass es so heißt und ich glaube Ouessant auch gar nicht aussprechen zu können) heraus geholt, von dem ich schon etwas im Sommer gewaschen und kardiert hatte. Eine wunderschöne braune Wolle, die ich allerdings gut aussortieren musste, weil es einige Stellen mit sehr viel gröberen Fasern, starken Verschmutzungen und verfilzten Fasern gab.

Jedes Schafrasse und jedes Vlies ist anders. Deshalb habe ich auch kein Vorher-Nachher-Foto gemacht. Der Unterschied bei der braunen Wolle ist ohnehin kaum zu sehen, weniger zumindest als bei weißer Wolle. Ausserdem kann es ganz unterschiedlich sein, wie ein Vlies vor und nach dem Waschen aussieht. Und ich möchte vermeiden, dass sich jemand die Bilder anschaut und denkt „warum sieht meine Wolle nach dem Waschen nicht so aus?“. Ziel ist es in erster Linie die Fasern zu entfetten und dabei die Struktur der Fasern nicht zu zerstören, so dass es leicht weiterverarbeitet und später gesponnen werden kann. Du wirst merken, wenn dein Vlies gut gewaschen ist!

Für alle, die gerne solche Bilder sehen wollen, sei gesagt, dass ich vor habe nächstes Jahr noch einige Vliese zu verarbeiten und euch daran teilhaben zu lassen. Und ich arbeite auch an einem Kurskonzept zum Theme Rohwolle. Ihr werdet also noch mehr über dieses Thema hören und sehen.

Im Video zeige ich euch meine persönliche Waschanleitung und gebe ein paar Hinweise was ihr anders machen könnt, wenn ihr möchtet. Ich mag diese Art der Verarbeitung, weil ich so wirklich saubere Wolle erhalte, die nicht verfilzt und einfach weiterverarbeitet werden kann.

Fühlt euch ermutigt, andere Spinner nach ihren Methoden zu fragen, das Web zu durchsuchen und euren eigenen Weg zu finden. Es gibt kein ultimatives Rezept. Und Rezepte können auch variieren, je nach dem welche Fasern man waschen möchte.

Ich gehe dieses Mal lediglich auf Schafwolle ein und alles was ich sage bezieht sich darauf. Natürlich gibt es auch andere Faserarten, die ich waschen würde, bevor ich sie weiter verarbeite und wenn ihr daran interessiert seid, gebe ich euch in naher Zukunft auch dazu gerne Hinweise. Ich habe noch Angora-Ziegen-Locken und ein 500 gr. Kamel-Vlies hier liegen – es gibt also noch einiges zu tun.

Zur Zeit wasche ich meine Rohwolle ausschließlich mit Unicorn Power Scour und bin begeistert davon. Es ist ein professionelles Faserwaschmittel aus den USA, das auch in einigen Fibre Mills (Faserverarbeitungsbetriebe) verwendet wird.
Ich führe die Unicorn Produkte auch in meinem Shop und versende sie zusammen mit einer deutschen Gebrauchsanleitung. Falls ihr Interesse daran habt und sie gerne ausprobieren würdet, könnt ihr mich auch gerne anschreiben. Ich sende euch gerne eine Probe zu.

Ich hoffe das Video ist euch eine Hilfe und freue mich wie immer über eure Kommentare. Vielleicht mögt ihr auch eure Waschrezepte teilen?

 

Spinnferien im Tessin 2015

Schon dieses Jahr durfte ich bei Kiki im Tessin einen dreitägigen Workshop geben und war absolut begeistert. Auch 2015 werden die Spinnferien wieder statt finden. Mit einem noch vielfältigeren Programm und noch mehr Workshopleiterinnen.

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Die Spinnferien 2015 werden vom 28.03. – 06.04. statt finden. 

Alle Infos zu Preisen, Anreise, Unterkunft und Programm findet ihr in Kikis Blog. Es wird vier verschiedene Kurse geben (ihr könnt alle buchen oder nur was euch gefällt):

Artyarn mit Kiki (Samstag / Sonntag)
Baumwolle spinnen mit Sidi (Montag / Dienstag)
Färben mit Susanne alias WoolyWonder
Rohwolle verarbeiten mit meiner bescheidenen Wenigkeit

Es stehen noch nicht alle Preise und Tage fest, aber diese Infos werden ganz bald folgen.

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Ich freue mich riesig darauf, dass ich auch wieder dabei sein kann. Nachdem ich dieses Jahr beim Kurs mein Augenmerk auf Spinntechniken gelegt hatte, wird es nächstes Jahr vor allem um Wolle gehen. Wir werden uns verschiedene Wollsorten anschauen und befühlen, kämmen und kardieren und ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren. Ich werde gewaschene und ungewaschene Rohwolle mitbringen, so dass wir uns von der Pike auf anschauen können, welche Fasern für welche Projekte geeignet sind und welche Verarbeitung, welche Ergebnisse erzielt.

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Die Kursteilnehmer für meinen Kurs sollten auf jeden Fall ein eigenes Spinnrad und/oder Spindeln mitbringen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch eigene Rohwolle mitbringen. Wenn vorhanden gerne auch Wollkämme und/oder Handkarden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 12 beschränkt. Falls ihr also Lust habt mitzumachen, meldet euch bei mir oder direkt bei Kiki. Ich würde mich sehr über eure Teilnahme freuen!

Überraschendes Ouessant

Es ist schon fast ein Jahr her, da habe ich von einer lieben Zuschauerin einen ganzen Sack Ouessant-Wolle erhalten. Ich habe mich irrsinnig gefreut die Wolle dieser hübschen kleinen Schafe mal ausprobieren zu können.

Nur leider fehlte mir irgendwie die Zeit um die Rohwolle weiter zu verarbeiten und so schlummerte sie erst Mal eine ganze Zeit lang in meiner Werkstatt vor sich hin. Bis letzte Woche, denn ich hatte mir fest vorgenommen sie innerhalb dieser Sommerferien zu verarbeiten. Also machte ich mich daran die extrem fettige Wolle einzulegen und nach und nach zu waschen. Ich habe die Wolle in zwei Hälften geteilt und jede hat die Badewanne einen ganzen Tag lang blockiert, während sie unzählige Waschgänge über sich ergehen lies.

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Dabei konnte ich auch endlich ein paar Wollwaschprodukte testen, die ich mir vor einiger Zeit als Proben bestellt habe. Davon werde ich euch eventuell noch Mal an anderer Stelle berichten.

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Mit dem Ergebnis der ersten Hälfte war ich sehr zufrieden. Die zweite Hälfte werde ich noch Mal waschen müssen, da sie immer noch zu viel Fett enthält.

Am vergangenen Wochenende habe ich es dann bei 30°C im Schatten gewagt die Wolle weiter zu verarbeiten. Ein mutiges Unterfangen, ja. Aber ich hatte Zeit und Lust, also ran an die Arbeit.

Zuerst habe ich das ganze Vlies auseinander gezupft und die einzelnen Locken geöffnet. Das mache ich gerne mit Handkarden und ich finde der Unterschied in den Vorher-Nachher-Bildern ist deutlich sichtbar.

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Offen gestanden war das die meiste Arbeit und hat mit Sicherheit 4-5 Stunden gedauert. Ok, vielleicht etwas weniger wenn man die ganzen Hitze-Beine-hoch-leg-Pausen abzieht.

Das Kardieren ging dagegen erstaunlich schnell und das obwohl ich den kleinen Hero von Woolmakers verwendet habe. Ich wollte doch mal testen wie weit ich damit komme und war sehr postitiv, überrascht muss ich gestehen. Es ist doch noch einiges aus der Wolle raus gekommen an Dreck und die Wolle ist auch nicht mit feiner Merino vergleichbar. Aber der Hero hat seinen Dienst getan ohne auch nur einmal zu mucken.

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Die kleinen Mini-Batts wiegen alle zusammen 326 gr. und ich finde sie wunderschön. Ich bin jetzt schon mehr als begeistert von der tollen Faser und freue mich riesig darauf sie zu verspinnen und daraus etwas zu stricken. Ich bin noch nicht ganz sicher was ich daraus machen werde.

Irgendwelche Vorschläge?

Das kleine 1×1 des Handspinnens

Video-Links:

Wolle waschen: https://www.youtube.com/watch?v=9osb_TiM3xs

Wolle kardieren: https://www.youtube.com/watch?v=7FqTNpL75JM

und https://www.youtube.com/watch?v=hGz9Tv9WNgs

Fasern vorbereiten: https://www.youtube.com/watch?v=qu9YFDoqbeE

und für Vliese: https://www.youtube.com/watch?v=O5D9CIFPII4

Knäuel wickeln: https://www.youtube.com/watch?v=AWInAmqazbo

Haspeln: https://www.youtube.com/watch?v=zxLXUSNRb9g

Baden: https://www.youtube.com/watch?v=oRvZSz_rbaU

Wiegen und Messen: https://www.youtube.com/watch?v=GvOY9CbKCVc