Weben mit dem Webrahmen Teil 6: Kanten versäubern

Im 6. Teil der Video-Serie „Weben mit dem Webrahmen“ möchte ich euch zeigen, wie ihr die Kanten eures Webstücks direkt auf den Webrahmen versäubern könnt. Diese Technik ist vor allem für Schals und Tücher super praktisch, weil ich die Fransen direkt gebündelt und die Kanten gleichzeitig gesichert habt. Aber auch für andere Projekte bietet es sich an die Kanten schon während des Webens zu versäubern.

Habt ihr schon euer erstes Webprojekt gestartet? Schreibt mir doch einen Kommentar. Noch besser: postet doch Bilder von euren Projekten auf Instagram mit dem Hashtag #webenmitdemwebrahmen! Ich würde mich riesig freuen, Bilder von euren Webereien zu sehen (ihr könnt mich auch taggen mit @chantimanou). In der Ravelry-Gruppe haben wir auch einen Themen-Strang extra für Webprojekte.

In Teil 7 der Serie werden wir uns dann anschauen, was beim Abnehmen und Waschen des fertigen Webstücks zu beachten ist.

Habt ein großartiges Wochenende
eure Chanti

Andere Videos der Serie

Teil 1: Garn und Gatterkamm
Teil 2: Kette und Schußgarn berechnen
Teil 3: Kette schären
Teil 4: Aufbäumen und Einfädeln
Teil 5: Weben
Teil 6: Kanten vernähen
Teil 7: Webstück waschen
Bonus: Fransen-Varianten

2 Kommentare

  1. 1
    Lea67 says:

    Hallo Chanti,
    danke erstmal für die tolle und vorallem sehr informative Videoreihe.
    Natürlich mußte ich den Schulwebrahmen ausprobieren, nachdem du die Videos bis zum Bespannen eingestellt hattest 🙂
    Es hat auch super geklappt nur war entweder meine Wolle zu dünn/fusselig oder das Mittelteil (runder Stab mit Schlitzen) hat gelitten, auf jedenfall gingen die Fächer nicht auf, weil ständig die Wolle „hängen“ blieb, aber ich werde es nochmal mit dickerem Garn probieren …
    Ein schönes Wochenende wünscht
    Lea

  2. 2
    Ela says:

    Auch von mir ein danke! Ich find’s so schön, wie sich Techniken wiederholen: ich kenne Dein vorgestelltes Versäubern der Kante als Ajourstich beim Sticken von Hohlsäumen bzw. auch als Saumbefestigung bei Stoffsets aus Leinen – da kann man die Fäden auch recht gut zählen.

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